Freitag, 22. Mai 2020

Freitag, 22.5.2020

So will ich jeden Tag munter werden. Schon die ersten Gedanken sind bei meiner Herrin, so wie die letzten Gedanken vor dem Einschlafen bei ihr waren.

Noch im Bett habe ich ihr schon vor 7:00 Uhr meine ersten Meldung geschickt. Ein paar Minuten später kam auch schon ihr Morgengruß. Mein Schwanz reagierte natürlich gleich wieder darauf, die Morgenlatte war schon länger wieder weg, aber durch die Nachricht regte sich mein Kleiner gleich wieder.

Ich schrieb meiner Herrin, dass ich ihn nun ein wenig streicheln werde. Sie meinte nur, "Du bekommst auch nie genug! Pass auf, dass du nicht kommst". Da hat sie gar nicht so unrecht, sowohl mit dem genug bekommen, als auch mit dem Aufpassen.

Natürlich bin ich nicht gekommen. Aber ein Gedanke, ein Wunsch ging mir durch den Kopf. Ich hätte meiner Herrin Birgit sehr gern ein Foto davon geschickt, wie ich mich streichle. Nur diesen Befehl habe ich von ihr nicht bekommen, daher habe ich ihr auch keine Fotos geschickt, die ich sogar schon gemacht hatte.


Das sind aber genau die Momente, die ich so liebe. Meine Herrin hat die Kontrolle, was ich machen darf oder muss. Dieses Versagen, nicht Eingehen auf meine Wünsche, sie weiß, wie gerne ich Fotos mache und schicke, macht die Online-Erziehung für mich so geil und spannend.

Meine Herrin hat die Kontrolle über meine Wünsche, ob sie nun in Erfüllung gehen oder nicht. Irgendwann schrieb sie im Chat, dieses Ausüben der Kontrolle, das Gehorchen des Subs, macht ihr am meisten Freude und Spaß. Hier ergänzen wir uns sehr gut, ich will die Kontrolle abgeben, kontrolliert werden, ihre Anweisungen ausführen und ihre Wünsche erfüllen. Das ist meine Befriedigung, zu wissen, ich werde kontrolliert, will und muss gehorchen und meine Herrin kann mit mir ihre Neigung ausleben, einen Mann zu kontrollieren, ihm Anweisungen zu geben. Sie kann mit mir ihren Wunsch erfüllen, einen Mann zu haben, den sie überwachen kann, den sie kontrollieren kann.

Ich werde dann einkaufen gehen, da haben wir die Regel, ich muss meinen Peniskäfig tragen. So bin ich auch ohne ihre direkte Anweisung der Herrin gehorsam ausgeliefert. Ich liebe es!

So habe ich mich auf den Weg zum Einkaufen gemacht. In einer Einkaufsstraße habe ich mir in einem Sportgeschäft ein paar Badehosen geschnappt und mich damit in eine Umkleidekabine zurückgezogen. Solche Aktionen machen mich immer nervös. Es schwingt bei mir immer das Gefühl mit, ich könnte erwischt werden. Ich traue mich auch nicht mit Blitz in der Umkleidekabine zu fotografieren. Diesmal war die Kabine aber ziemlich gut beleuchtet, so wurde die Fotos auch halbwegs gut, ohne verwackelt zu sein.  In den Nachbarkabinen waren auch immer Menschen, die irgendetwas probierten. Sich mit ihren Begleitpersonen besprochen haben, ob ihnen die Kleidungsstücke passen. Ich stehe nur vom Vorhang getrennt halbnackt in der Kabine, ein wenig weiches Gefühl in den Knien und mache die Fotos. Eigentlich sind diese Fotos gar nicht befohlen. Ich hoffe aber, sie werden meiner Herrin gefallen.


Solche Aktionen befriedigen meinen exhibitionistischen Drang. Diese Nervosität, die Menschen direkt daneben, ein wenig die Panik erwischt zu werden, sind immer wieder aufregend.

Danach bin ich zur Belohnung ins mein Stammcafe gegangen. So wie es mit der Herrin vereinbart ist, habe ich dort ein Bild gemacht und ihr auch sofort als Beweis meines Willens vereinbarten Regeln und zur Kontrolle geschickt.


Nun habe ich bald ein nächstes Treffen, Essen mit einer Bekannten. Ich überlege, ob ich den Käfig weiter tragen soll. Eigentlich müsste ich nicht. Ich werde einfach bei meiner Herrin nachfragen, vielleicht nimmt sie mir die Entscheidung ab.

Nachdem ich keine Nachricht von meiner Herrin bekommen habe, werde ich den Käfig einfach oben lassen bis ich die Erlaubnis zum Abnehmen bekomme. So spüre ich immer ein wenig, wem mein Schwanz gehört. Mir gehört er auf jeden Fall nicht mehr.

Wenn ich den Käfig trage und ich treffe eine Frau, dann frage ich mich schon oft, was sie wohl sagen würde, wenn sie wüsste, was gerade meinen Schwanz versperrt. Ob sie es geil finden würde oder ob sie mich für pervers und verrückt erklären würde? Fast niemand in meinem Bekanntenkreis kennt meine devoten Neigungen. Aber vielleicht wäre sogar eine Liebhaberin von dominant-devoten Spielen dabei?

Zu Hause angekommen, kam bald eine Nachricht der Herrin, ich dürfe den Käfig abnehmen. Das habe ich natürlich gerne gemacht.

Oder vielleicht war es doch nicht so gut? Ich habe mir eine Video angesehen, in dem zwei Herrinnen einen Mann immer wieder befohlen haben sich bin knapp vor den Höhepunkt zu wichsen. War er knapp davor, musste er so schnell wie möglich seinen Käfig anlegen, die Zeit hat eine der Herrinnen gestoppt. Am Schluss musste er wieder in den Käfig, ohne zu spritzen, weil es den Herrinnen zu langsam war, wenn er den Käfig anlegen musste. Ich fand diese Szenerie sehr geil. Mein Schwanz war schön steif, aber gekommen bin ich natürlich nicht. Übrigens will meine Herrin auch über solche Situationen Berichte haben, die mich aufgeilen, wo ich einen Steifen bekomme.

Nun ist es schon Abend, das letzte Mal hat sich die Herrin am Nachmittag gemeldet. Ob sie sich heute noch melden wird? Eigentlich bin ich gerade in einem sehr wenig geil Zustand. Wenn ich heute keine Spritzbefehl mehr bekäme, würde es mir auch nichts ausmachen. Kurz habe ich sogar gedacht, es wäre mir sogar lieber heute keinen Orgasmus mehr haben zu müssen. Manchmal gehen meine Gedanken schon sehr eigenartige Wege und meine Geilheit wechselt sich sehr rasch ab mit völlig asexuellen Stimmungen. Aber so geht es wohl jedem Menschen.

Plötzlich kam der Befehl ein Foto zu schicken, damit die Herrin den Zustand des Schwanzes überprüfen kann.



Ich liebe des plötzlichen Fotobefehle, davon könnte ich nicht genug bekommen. Die Herrin fragte dann auch noch, ob ich auch plötzliche Spritzbefehle mag oder ob es mir besser gefällt, lange enthaltsam zu sein.

Das ist bei mir sehr stimmungsabhängig. Aber grundsätzlich bin ich schon auch ein paar Tage gerne keusch, zwischendurch immer wieder Befehle zum Aufgeilen, Wichsbefehle, Fotobefehle, alles ohne Spritzerlaubnis. Übrigens bin ich fast selbst ein wenig über mich erstaunt, aber seit Herrin Birgit über meine Orgasmen bestimmt, hatte ich keinen einzigen unerlaubten Höhepunkt. Ihr zu gehorchen fällt mir sehr leicht, ich mag ihre Art von Dominanz und Führung.

Nach 3 oder 4 Tagen Keuschheit ist es aber meistens so, dass die Geilheit rapide absinkt, auch sind Orgasmen danach eher schwach und ich spritze dann auch kaum.

Ich hoffte noch auf eine Nachricht der Herrin, aber ich musste ohne weitere Anweisung oder Befehl zu Bett gehen. Noch meine Abmeldung an sie geschickt und dann mit Gedanken an meine Herrin eingeschlafen. Was wird mich morgen erwarten?









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