So wie es die Regeln vorsehen, habe ich heute wieder ein Foto der Morgenlatte an meine virtuelle Herrin geschickt, eigentlich schon um halb zwei, aber da war der Schwanz nicht wirklich steif, daher habe ich die Nachricht wieder zurückgerufen. Um halb vier war aber die Morgenlatte voll ausgeprägt, und ich wurde zum Glück auch wach, so dass ich das Foto an die Herrin schicken konnte.
Heute bin ich sehr zeitig aufgestanden, leider war kein weiterer Befehl da. So nutzte ich die Gelegenheit und habe ein wenig gewichst. So beginnt ein Tag schon geil. Erst nach dem Frühstück hat meine Herrin das Foto der Morgenlatte geliked. Ich hoffte auch auf eine Aufgabe, einfach eine Nummer aus dem Buch der 99 Aufgaben. So heißt es warten, was der Tag noch bringen wird.
Unbefriedigt und keusch, so wie es die Herrin will, so liebe ich es, so will ich es!
Ich war gerade im Freibad, im FKK Gelände, als ich endlich eine Nachricht von meiner Herrin bekommen habe. "Heute Nummer 5!", durfte ich lesen.
Ich war aber im Bad, konnte die Aufgabe nicht sofort erfüllen, mein Schwanz regte sich, was auch im FKK-Bad nicht gerne gesehen wird.
Was verlangt nun diese Aufgabe Nummer 5? "Nachdem Frühstück: Orgasmuswürfeln (bei Zahl 6 sofort
Orgasmus, Zahl 1 Orgasmus vor dem Schlafen gehen). Rest des Tages im schwarzen Käfig, Kontrollfotos in beliebigen Abständen oder auf Befehl."
Das Frühstück war schon lange vorbei, also holte ich mir die Erlaubnis ein, die Aufgabe zu beginnen, wenn ich wieder vom Bad zu Hause bin.
Etwas nach 15 Uhr war ich endlich daheim. Sofort habe ich den Würfel gesucht und geworfen! Was wird kommen? Eine Orgasmuserlaubnis? Sofort oder erst in der Nacht?
Es wurde eine "fünf"! Also legte ich meinen schwarzen Käfig an, das Video vom Würfeln und das Foto mit dem angelegten Käfig habe ich sofort an die Herrin geschickt.
Nun heißt es überlegen, wann ich noch Kontrollfotos schicken werde. Den Zettel mit der Uhrzeit fotografiere oder filme ich gerne mit, damit klar ist, dass es sich um aktuelle Aufnahmen handelt.
Ich muss gestehen, ich bin sogar ein wenig froh, dass ich keinen Orgasmus erwürfelt habe. Dieses Gefühl der Enthaltsamkeit, vielmehr der fremdbestimmten Orgasmen, die lange, sehr lange hinausgezögert werden, über viele Tage oder gar Wochen, hat einen ganz besonders schönen Reiz für mich.












