Seit ein paar Tagen schreibe ich mit einer ganz lieben Bekannten über meine Träume und Fantasien.
Wir kennen uns schon ein paar Jahre, sie weiß in groben Zügen über meine Neigungen Bescheid, aber bis vor Kurzem zeigte sie kein Interesse mehr darüber wissen zu wollen oder gar mit mir zu spielen.
Alle paar Wochen treffen wir uns, einfach plaudern, gar nicht über meine Spiele, sondern über alles mögliche. Vor ein paar Tagen haben wir geschattet, sie hat mir ein Foto von sich geschickt. Sie ist eine sehr hübsche Frau, um einiges jünger als ich. Ich habe ihr ein paar Komplimente gemacht und gemeint, ich werde heute Nacht von ihr träumen. Wenn es nicht zu unanständig ist, dann würde ich ihr gerne am Morgen meinen Traum schicken. So haben wir gescherzt und sie gab mir die Erlaubnis ihr meinen Traum zu schicken.
Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr freizügige und meist auch pornographische Fantasien oder Träume habe. So habe ich am Morgen eine für meine Verhältnisse sehr entschärfte Variante des Traums geschickt.
Das war nun der erste Traum:
"Begonnen hat der Traum damit, dass du sehen wolltest, was ich mit dem Spielzeug mache, dass bei mir immer im Regal, am Tisch liegt. Ich muss dir meine Vibratoren zeigen, wie ich damit spiele. Details erspare ich dir, außer du willst sie wissen? Am Ende muss ich meinen Schwanz in den kleinen schwarzen Käfig sperren. Dann nimmst du den Schlüssel für den Käfig und gehst. Ab jetzt bestimmst du, wann ich einen Orgasmus haben darf. Du bestimmst das, ich muss lange darauf warten. Manchmal willst du Beweisfotos, dass er noch eingesperrt ist. "
Der Traum scheint ihr gefallen zu haben, aber die Details wollte sie dann doch nicht wissen. Den nächsten Tag durfte ich ihr aber wieder meinen Traum schicken.
Vorher holte ich noch die Erlaubnis ein, ihr eine weitere Fantasie schicken zu dürfen. Mir ist es immer sehr wichtig, die Erlaubnis zu haben, die Einwilligung, sei es nun für das Verschicken von Fantasien, natürlich auch für Fotos.
Hier nun die die 2. Fantasie:
"Wenn du das nächste Mal zu mir kommst, gebe ich dir gleich bei der Tür den Schlüssel zu einem Käfig. Wenn du wissen willst, ob ich ihn wirklich trage, kannst du entscheiden, was du machst. Entweder nichts oder ich muss dir zeigen, ob ich den Käfig trage. Für mich ist das total spannend, was wirst du tun? Nichts? Kommt der Befehl, Wunsch erst ganz am Ende, "Zieh die Hose aus! Ich will sehen, ob du den Käfig trägst!"
Das Spannende und in der Fantasie sehr erregende bei diesen Träumen und Fantasien ist, dass sie eventuell bei ihrem nächsten Besuch bei mir sogar real werden könnten. Das ist jedoch noch vollkommen offen.
Am folgenden Tag habe ich ihr nun folgenden Guten-Morgen-Wunsch geschickt:
"Guten Morgen, gut geschlafen? Habe gerade ein Foto der Morgenlatte gemacht. Schicke ich dir aber nicht ![]()
. Traum kommt später. Schlafe noch ein wenig."
Wie sehr habe ich gehofft, sie antwortet mit dem Wunsch, ihr nun auch das Foto der Morgenlatte zu schicken. Darauf hat sie jedoch nicht reagiert. Wahrscheinlich liegt das schon über ihren persönlichen Grenzen und ist für sie uninteressant. Vielleicht schicke ich ihr noch eine kurze "Erklärung", warum ich ein Foto der Morgenlatte gemacht habe. Zwar sind diese morgendlichen Fotos bei einer früheren Herrin immer die Erinnerung für mich gewesen, dass mein Schwanz und die Erregung, meiner Herrin gehören und nicht unter meiner Kontrolle sind.
Nun aber der 3. Traum:
"Der heutige Traum ist eine Variante vom gestrigen Traum mit dem Schlüssel. Kurz vor deinem nächsten Termin bei mir schreibst du, ob ich dich mit Käfig empfangen muss oder nicht. Ich bin natürlich angezogen, wenn du kommst. Sonst bekommst du vielleicht einen Schock oder Schrecken und läufst weg. Ob du dann den angelegten Käfig sehen willst oder nicht, ist eine Überraschung für mich."








