Gestern am Abend durfte ich noch den Käfig abnehmen, mit der Morgenlatte wäre das noch sehr unangenehm geworden.
Am Vormittag bin ich nun unterwegs, danach werde ich mich wieder zum Dienst bei meinen Herrschaften melden. Enthaltsam bin ich weiterhin, nach dem Frühstück habe ich aber ein wenig gewichst.
Ich fantasiere davon, eine besondere Aufgabe zu bekommen: Alle zwei Stunden muss ich ein Foto meines erigierten Gliedes an meine Online-Herrin schicken. Zwischen diesen Zeitpunkten muss ich jedoch sicherstellen, dass ich nicht erregt bin – was durch unregelmäßige Kontrollfotos, die von meiner Herrin angefordert werden, überprüft wird.
Der Wechsel zwischen Erregung und dem Verbot, erregt zu sein, hat für mich einen ganz besonderen Reiz. Die Fremdkontrolle durch die unvorhersehbaren Kontrollfotos macht das Spiel für mich noch aufregender und intensiver.
Dass zwei Stunden Wartezeit so endlos lang erscheinen können, hätte ich nicht erwartet. Die selbst auferlegte Regel, in den Pausen nicht erregt zu sein, macht die Sache nicht einfacher. Eigentlich könnte ich die Zeit mit heißen Pornos und Onanieren überbrücken – doch dann bestünde die Gefahr, doch noch zum Orgasmus zu kommen.
Aber gerade dieses zwiespältige, oft unangenehme Gefühl des Wartens, das mit Frust verbunden ist, hat etwas Faszinierendes.
Etwa zehn Minuten vor Ablauf der geforderten zwei Stunden beginne ich wieder zu wichsen, damit ich pünktlich bin und er wirklich hart ist. Dabei war ich schon mehrmals kurz vor dem Höhepunkt, habe aber immer gerade noch rechtzeitig aufgehört. Ich liebe dieses Spiel!
Nach der zweiten Runde dauerte es deutlich länger, bis die Erregung nachließ. Zwar verschwand die Erektion schnell, doch das Gefühl der Geilheit hielt noch mehr als eine halbe Stunde an. Perfekt, um den Tag richtig zu genießen!
Für die dritte und letzte Runde habe ich mir, wie schon in der vorherigen, wieder den Wecker gestellt, um auf jeden Fall pünktlich zu sein. Es ist nicht nur mein eigener Anspruch, sondern auch der meiner Herrin, dass ich mich strikt an die Regeln und Vorgaben halte – und dazu gehört auch die Einhaltung der Zeit.
Auch wenn es sich um eine virtuelle Erziehung handelt, ist es mir persönlich wichtig, die Anweisungen so gewissenhaft wie möglich zu befolgen. Wieder begann ich zehn Minuten vor der festgesetzten Zeit zu wichsen. Ob danach noch weitere Anweisungen kommen? Ich liebe diese Ungewissheit!
Meine Fantasie ging noch weiter: Knapp vor der befohlenen Zeit für das dritte Foto meines steifen Schwanzes kam die Herrin online. Sie überprüfte tatsächlich, ob ich die Aufgabe pünktlich erfüllte. Ich gab mein Bestes und schickte das Foto exakt zur vorgegebenen Zeit ab. Ich glaube, die Herrin kann mit mir zufrieden sein.
Jetzt sitzt die Erregung tief in meinem Schwanz und meinen Eiern – das Wichsen wirkt noch viel länger nach als bei der zweiten Runde! Ein einfach genial geiler Nachmittag!











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