Mein neues Herrscherpaar hat mir gestern einen verführerischen Gedanken eingepflanzt: Die Ankündigung einer besonders „aufregenden“ Aufgabe hat sich in meiner Fantasie eingenistet – und lässt mich seitdem nicht mehr los.
Weder der Zeitpunkt noch der Inhalt sind mir bekannt, und genau das macht es für mich so reizvoll. Ich liebe das Ungewisse, das Unerwartete. Bei jedem Signal meines Postfachs zucke ich zusammen: Jetzt? Ist es jetzt soweit? – obwohl die Aufgabe erst für nächste Woche avisiert ist.
Was mich besonders elektrisiert: Ich habe nicht die geringste Ahnung, was mich erwartet. Die bisherigen Aufgaben bewegten sich in vertrautem Rahmen. Doch diesmal? Keine Ahnung, was das Paar unter „aufregend“ versteht. Ich kenne ihre Vorlieben nicht, ihre Neigungen nicht – und genau das macht die Vorfreude so köstlich quälend.
Nun hat mich das Herrscherpaar gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, mich für eine Aufgabe ins Auto zu setzen. Da ich selbst keins besitze, bleibt es leider bei der Vorstellung. Doch allein der Gedanke, dass irgendwo ein Paar sitzt und sich überlegt, welche verführerischen Aufgaben sie mir stellen könnten, versetzt mir wieder diesen kleinen, köstlichen Schauer.
Diese Idee hätte sicher meine exhibitionistische Ader angesprochen. Vielleicht hätte ich auf einem abgelegenen Parkplatz halten sollen, den Schwanz herausholen und mich selbst befriedigen – immer mit dem Risiko, dass jemand vorbeikommt und mich dabei erwischt. Diese Mischung aus Öffentlichkeit und Unauffälligkeit, die Möglichkeit, gesehen zu werden, ohne jemanden zu belästigen, ist für mich unglaublich reizvoll.
So aufregend, dass sich alles in meinem Kopf abspielt – so intensiv, dass es mich innerlich vibrieren lässt, aber gleichzeitig so nervenaufreibend, dass der Schwanz vor lauter Anspannung manchmal einfach nicht mitspielt. Doch genau das macht die Fantasie umso verlockender.
Jetzt freue ich mich schon auf die nächsten Gedankenexperimente, die das Paar mir schicken wird – und darauf, wie sie meine Fantasie weiter anheizen.
Nun habe ich den Befehl bekommen, meinen Schwanz einzusperren. Nun hatte ich den Käfig aus gesundheitlichen Gründen länger nicht getragen, es fühlt sich gut an, ihn wieder am Schwanz zu spüren. Wer weiß, ob ich plötzlich ein Kontrollfoto schicken muss? Diese Fantasie macht viel Freude.









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