Noch immer keine Meldung von meiner Netflix-Herrin. Mein Verstand sagt mir, da sitzt sie irgendwo und amüsiert sich über den geilen, alten Sack, der ihr hin und wieder Netflix finanziert.
Meine Fantasie spinnt derweil die geilsten Geschichten. Dabei stelle ich mir vor, wie die Herrin Freude daran hat, ihren Diener zappeln zu lassen. Seine Enthaltsamkeit und sein Frust machen ihr grenzenlosen Spaß. Sie plaudert mit ihren Freundinnen darüber, wie sie den Alten am Schwanz durch die virtuelle Arena führt.
Sie weiß, dass mit jedem Tag ohne Höhepunkte seine Geilheit eine Fahrt mit der Hochschaubahn macht, manchmal mit einem Abstecher in die Geisterbahn. Wenn sie sich vorstellt, der Diener wichst und sich mit Pornos aufgeilt, bleibt er doch folgsam und bringt sich selbst immer wieder an den Rand des Wahnsinns.
Das liebt sie. Männer folgen ihr, und sie geilt sie immer mehr bis zur Verzweiflung auf. Sie weiß, dass der Diener bei jedem Posteingangssignal zusammenzuckt und danach wieder enttäuscht ist, weil noch immer keine Nachricht von ihr da ist. So erhöht sie immer mehr seine Abhängigkeit von ihr. Genau das ist ihr Ziel! Männer müssen ihr ohne Zögern gehorchen.
Ich liebe meine Fantasie. Sie macht Freude und macht auch noch geil. So versüßt sie – völlig unabhängig von jemand anderem – mein Leben.
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