Gestern habe ich noch eine Strafe (oder Aufgabe) bekommen, weil ich es einmal verabsäumt habe, aus dem Kaffeehaus ein Schwanzfoto zu schicken.
Mich zu bestrafen ist eher schwierig, nicht masochistisch (aber einen Masochisten könnte man auch nicht wirklich mit Schmerzen bestrafen), enge Grenzen, da wird strafen immer eine Herausforderung. Ich habe schon mehrmals versucht mir Strafen zu überlegen, dabei kam ein "Strafkatalog" heraus.
Meine Herrin Birgit hat sich aber etwas Anderes einfallen lassen, "Drucke dir ein Foto meiner Muschi aus, foliere es in Plastik und leck sie, oder back mir einen Kuchen, spritze Sperma als Glasur drauf und iss ihn!".
Nur so nebenbei, ich mag diesen direkten Befehlston, das verstärkt das Gefühl, wer das Sagen hat, wer folgen muss.
Ich habe mich für das Lecken der ausgedruckten Muschi entschieden, weil das die Sehnsucht fördert, ihre reale Muschi lecken zu dürfen. Nur ist das bei einer Fernerziehung nicht möglich. Daher ist das eine Strafe, weil ich diese Muschi real nicht erreichen kann, obwohl ich es sehr gerne tun würde.
Wie so oft bei solchen Spielen mit unbekannten Menschen aus dem Internet, ist auch diesmal das Ende unvermutet gekommen. Heute erreichte mich die kurze Nachricht, dass Birgit nicht mehr weiterspielen will. Es war auf jeden Fall ein geiles Monat und hat viel Spaß gemacht. Es ist und bleibt immer nur ein Spiel auf Zeit und ein Kopfkino mit Ablaufdatum.
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