Freitag, 24. November 2023

Wichsen und dann Käfig und Kopfkino - Freitag, 24.12.2023

 Nun bin ich schon einige Tage enthaltsam, der letzte Orgasmus war am Mittwoch morgens. Heute ist ein arbeitsfreier Tag, der mit einem Foto der Morgenlatte begonnen hat.

Es war auch schon ein Befehl im Posteingang, "Wichse 10 Minuten, dann lege den Käfig an!". Ein sehr schöner Befehl, wenn ich mich vor dem Anlegen des Käfigs aufgeilen muss, dann ist es noch schöner den Käfig tragen zu dürfen.

Vielleicht bringt der Tag noch andere Befehle. Aber wieder den Käfig zu tragen, ist schon sehr angenehm.

Am Abend kam folgende Nachricht: "Deine Aufgabe für heute: Lege deinen Käfig ab! Setze dich nackt hin. Es gibt gleich Kopfkino, währenddessen legst du deine Hand auf deinen Intimbereich, wenn deine Hand etwas hartes spürt, befriedige dich selbst bis du kommst. Stell dir dabei vor, wie ich dein Zimmer betrete, ich komme langsam auf dich zu. Du hast deinen Kopf gesenkt, hörst meine Schritte auf dich zukommen. Du spürst meinen Atem auf deinen Schultern und ich packe dich fest im Nacken… Berichte mir wie es weitergeht und was du dabei gefühlt hast!"

... der Griff ist fest und stark. Ich wage mich kaum zu bewegen. Du legst mir eine Augenbinde an. So kann ich nur mehr hören, was sich um mich herum abspielt. Im Moment höre ich nur deinen Atem nahe an meinem Ohr. Es fühlt sich warm und wohlig an. Die Sehnsucht nach einer Berührung steigert sich immer mehr. Ich sehe nicht, wie du dich langsam meinem Mund  annäherst. Nur deinen Atem spüre ich nahe an meinen Lippen. Ich kann nicht sehen, wie du immer näher kommst. Dann endlich! 

Ein Hauch, eine erste zarte Berührung. Wie lange musste ich auf diesen Augenblick warten? Es kam mir wie Jahre vor. Ich traute mich nicht zu bewegen. Diese erste Berühung schien eine Ewigkeit zu dauern.  Die Begegnung der Lippen wurde intensiver. Deine Hand lag die ganze Zeit über auf meiner Brust. In extrem langsamer Zeitlupe bewegten sich deine Finger über meine Brust. Die Zeit stand still. 

Bedingungslos, erwartungslos und zeitlos genossen wir diesen Augenblick. Kaum spürbar wurde der Kuss intensiver, eine erste Bewegung deiner Zunge bahnte sich einen Weg durch die Lippen. Immer fordender spürte ich die Zunge, mein Mund öffnete sich leicht und nun berührten sich nicht mehr nur die Lippen, sondern auch die Zungen erkundeten sich gegenseitig.

Deine Hand wanderte tiefer, als sie am Bauch ankam, konnte es der Schwanz nicht mehr erwarten endlich die Finger zu spüren.  Während die Küsse immer intensiver wurden, waren die Finger schon am Schwanz. Die ersten Wichsbewegungen spürten sich wie der Himmel auf Erden an. 

Ich näherte mich immer mehr dem Höhepunkt. Deine Lippen dämpften mein Stöhnen. Wie lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet? Dann diese tiefe Befriedigung! Das Zeitgefühl hatte ich schon lange verloren. So konnte ich nicht sagen, wie lange ich diesen Orgasmus genoss. Die Hand am Schwanz und deine Lippen auf dem Mund. 

Du zogst deine Hand zurück und unsere Lippen trennten sich. Ich lag völlig entspannt da. Die Augen noch immer verbunden, dann war es gannz ruhig, dein Atem war weg. Ich nahm die Augenbinde ab und konnte dich nicht mehr im Raum sehen. Du warst genauso leise verschwunden, wie du gekommen warst. 

Warst du nur ein Geist? Eine virtuelle Erscheinung? Niemand kann es mit Gewissheit sagen!

 
 


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