Ein weiterer enthaltsamer Tag hat begonnen, nur ob es so bleibt, weiß nur meine Onlineherrin. Auch ohne speziellen Befehl, weiß ich, was ich zu tun habe.
Das Foto der Morgenlatte ist natürlich schon bei der Herrin und auch die Entscheidung des Zufallrads, keinen Käfig heute zu tragen.
Nun heißt es warten, was der Tag noch bringen wird. Ohne Käfig ist jedoch der Zugriff auf den Schwanz möglich, so kann ich hin und wieder an mir herumspielen, was ich natürlich ausgiebig ausnutzen werde.
Gegen Abend kam ein schöner Befehl meiner Onlineherrin. Ich sollte eine Geschichte, ein Drehbuch schreiben, was ich natürlich liebend gern gemacht habe. Hier nun die Geschichte.
Fantasie über die Lust einen Sklaven zu quälen
Immer wieder lädt meine Herrin Sklaven zum Spielen ein. Manchmal darf ich mitspielen, manchmal werde ich in den Käfig gesperrt, aber das liegt allein in der Entscheidungsgewalt der Herrin.
Heute ist es wieder soweit. Ein neuer Sklave kommt zu uns zu Besuch. Wie immer muss ich alles putzen, Snacks vorbereiten und die Spielzeuge vorbereiten. Meine Herrin freut sich schon auf den Masochisten, er hat sich als sehr belastbar beschrieben und liebt es mit einem großen Dildo gefickt zu werden. Das sagen viele, sie sind zu allem bereit, kennen keine Grenzen und machen alles. Aber kaum spüren sie einen leichten Schlag mit der Gerte jammern sie schon.
Pünktlich hat es an der Tür geläutet. Im befohlenen Outfit, nackt nur mit dem Peniskäfig „bekleidet“, habe ich ihm die Tür geöffnet. Etwas verduzt mustert er meinen Aufzug, aber kann kein Wort von sich geben, weil im Hintergrund die Stimme der Herrin befiehlt, ihn sofort ins Wohnzimmer zu führen.
Gut erzogen scheint er nicht zu sein, weil er die Herrin nicht gebührend begrüßt. Mit leiser, aber sehr bestimmender Stimme verbietet ihm die Herrin auch nur einen Ton von sich zu geben. „Ausziehen!“, ist der erste Befehl. Kurz darauf steht er nackt vor der Herrin. „Dreh dich um!“, so kann ihn meine Herrin genau mustern. Den nächsten Fingerzeig versteht der Sklave und er kniet vor der Herrin.
„Küsse meine Füße!“, schon ist sein Mund dort und er holt die demütige Begrüßung nach. „Diener! Hol die Fesseln und leg sie ihm an, die Hände auf dem Rücken!“, als Diener bezeichnet die Herrin mich, der Sklave kann kaum darauf reagieren und schon habe ich ihn so, wie es die Herrin will, gefesselt.
Beim nächsten Befehl kann ich sehen, wie der Sklave etwas blass wird und nervös zu zittern beginnt. Weil nun wollte die Herrin, dass ich mir einen Umschlaldildo anlege. Mit meinem Schwanz hätte ich auch niemanden ficken können, der ist weiterhin im Käfig eingesperrt. Ich wußte auch ohne expliziten Befehl, was ich nun zu tun habe.
Der Sklave war schon in der richtigen Position, der Oberkörper nach vorne gebeugt, am Boden liegend vor den Füßen der Herrin. Seinen Hintern streckte er mir brav entgegen. Er stöhnte leicht auf, als ich mit meinen Fingern Gleitgel in den Po verteilte. Der Dildo war auch dick eingepackt mit Gleitgel. Er ahnte sicher, was gleich auf ihn zukommen würde.
Langsam schob ich ihm den Dildo in den Arsch. Zuerst nur ein wenig, dann immer tiefer und langsam steigerte sich die Geschwindigkeit. Mein Schwanz drückte immer heftiger im Käfig, durch meine Erektion wurde der Platz immer enger. Fast schon schmerzhaft.
Die Herrin nippte immer wieder an ihrem Glas Champagner, ein süffisantes Lächeln auf den Lippen. Ganz klar war mir nicht, ob sie sich über den Sklaven amüsierte, der mehr oder minder leise vor sich hinjammerte oder weil es mich aufgeilte den Sklaven mit dem Dildo zu ficken, ohne die Möglichkeit mich zu wichsen.
Von diesem Spiel hatte sich die Herrin nach ein paar Minuten oder war es länger, satt gesehen. Ich musste aufhören zu ficken und durfte den Dildo ablegen. Der Sklave erhielt aber einen neuen Befehl. Er musste nun vor den Füßen der Herrin liegend sich selbst wichsen. Er musste es sich auf Anweisung der Herrin immer schneller machen. Sie wußte, wie sehr ich selbst das vor ihr gemacht hätte, nur wie sollte ich das mit angelegtem Käfig machen?
Ich genoss aber trotzdem den Anblick, wie sehr es den Sklaven erregte, er stöhnte immer mehr und näherte sich viel zu schnell seinem Höhepunkt. Nur sollte er noch länger darauf warten müssen. „Hände weg von deinem Schwanz! Diener nimm die Gerte und schlag ihm die Erektion aus seinem Schwanz!“, ich liebe es, wenn ich einem Sklaven seine Geiheit mit Schlägen zerstören kann.
Es ging auch sehr schnell und der Schwanz des Sklaven lag schlaff und klein zwischen seinen Beinen. Ob der Sklave heute noch kommen durfte? So wie ich meine Herrin kenne, wird es eher nicht so sein.
Zu so einer Session gehört es für meine Herrin auch, dass im Raum verteilt einige Kerzen brannten. Nicht zufällig. Meine Herrin liebt es Wachs auf Schwänzen zu verteilen. Muster aus rotem und weißem Wachs auf die Körper zu malen. Diesmal belohnte mich meine Herrin und ich durfte das Wachs auf den Sklaven gießen. Wieder wurde es eng im Käfig. Wieder dachte ich mir, macht es nun der Herrin mehr Spaß, dass der Sklaven die heißen Wachstropfen zu spüren bekam oder wie sich meine Erektion nicht im Käfig ausbreiten konnte.
Überraschenderweise musste sich der Sklaven dann wieder anziehen, unbefriedigt wie er war, nun kam seine Erektion wieder zurück, musste er uns wieder verlassen. „Ich melde mich bei dir, wenn ich wieder Lust auf ein Spiel habe!“, sagte die Herrin zu ihm zum Abschied.
Es war spät geworden und die Herrin ging zu Bett. Ich musste noch das Zimmer aufräumen und die Spuren der Session beseitigen. Dann habe ich, der Schwanz weiter im Käfig, mich neben das Bett der Herrin auf den Boden gelegt. Es waren geile Träume und ich wurde einige Male in der Nacht wach, weil der steife Schwanz zu wenig Platz im Käfig hatte.

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