Gestern hatte ich vermutet, meine Onlineherrin wird in der nächsten Zeit mir kaum Aufgaben stellen. Keine schöne Vorstellung. Meine Gedanken kreisten dann darum, wie sehr ich mich an sie gewöhnt habe und wie sehr ich es liebe ihr Onlinediener zu sein. Ich hätte etwas vermisst in meinem Sexleben.
Ich machte mir aber auch Gedanken, wie ich doch weiterhin einen geilen Kick in mein Leben bringen könnte. Ich hätte mich einfach weiterhin an die vereinbarten "allgemeinen Regeln" gehalten.
Außerdem entsteht gerade mein nächstes Buch, wie man als Single, ohne reale oder virtuelle Herrin, sich trotzdem immer wieder einen geilen Kick verschaffen kann. Das Buch wird Ideen beschreiben, wie meine seine Orgasmen, Spiele mit dem Schwanz oder ob man den Schwanz in den Käfig einsperren muss, nicht selbst entscheiden muss, aber auch niemand Fremden, sondern wie man diverse Varianten des Spiels einfach dem Zufall überlassen kann. Es ist zwar nicht so, wie mit einer realen Herrin, auch nicht wie wenn eine Onlineherrin die Entscheidungsgewalt hat, aber ein Mann mit etwas Fantasie und viel Selbstdisziplin kann sich viele geile Stunden, Tage und Erlebnisse verschaffen. Bald wird das Buch auf Amazon erscheinen, ich halte euch auf dem Laufenden.
Nun aber wieder zurück zu heute. Da beim Senden des Fotos der Morgenlatte noch kein Befehl im Posteingang war, ließ ich den Zufall entscheiden, ob ich den Käfig tragen muss oder nicht.
Um die Mittagszeit kam folgender Befehl, "Eine Stunde Pornos gucken, dabei muss der Schwanz steif sein. Die letzten 15 Minuten mit dem Masturbator wichsen!". Noch war unklar, ob ich am Ende kommen darf, weiter enthaltsam bleibben muss oder danach der Käfig anzulegen ist.
Ich habe mir einen Porno gesucht, in dem ein Sklave vor seiner Herrin wichsen musste, manchmal hat sie in beachtet, hin und wieder mit der Peitsche geschlagen. Am Schluss durfte er die Herrin lecken und er durfte spritzen. Das würde ich liebend gerne auch real erleben.

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