Zu meiner großen Freude war heute beim Senden des Fotos der Morgenlatte ein Befehl im Posteingang.
"Beginne den Tag mit 5 kleinen Klammern, die du an den Eiern anbringen wirst. Nun wichse 15 Minuten, dabei bringst du dich 5 mal bis kurz vor den Orgasmus und nimmst jedesmal eine Klammer ab!", so lautet der erste Befehl des Tages. Die kleinen Klammer schauen zwar niedlich aus, sie zwicken aber mit mehr Kraft die Haut zusammen, als die großen Wäscheklammern.Die letzte Klammer habe ich erst entfernt, als der Schwanz wieder klein wurde und die Erregung schon abgeflaut war. Das hatte aber zur Konsequenz, dass das Abnehmen viel schmerzhafter sich anfühlte. Die Erregung beim Wichsen lässt natürlich den Schmerz viel leichter ertragen. Für mich als kaum masochistisch veranlagten Menschen, nicht besonders gut ertragbar. Aber Herrin Conny ist eine ausgeprägte Sadistin, daher gehe ich hier gerne an meine Grenzen.
Am letzten Bild sieht man die Lusttropfen, die dieses Spiel mir bereitet hat, so erkennt man recht gut, wie gut es mir gefallen hat, hier an die Grenzen zu gehen. Dazu muss ich jedoch auch anmerken, ich kenne den Schmerz schon sehr gut, der beim Abnehmen der Klammern entstreht und wie schnell er dann vergeht. Daher ist das Spiel mit den Klammern auch leichter ertragbar.
Die Regeln, die mit meiner Onlineherrin vereinbart sind, besagen auch, dass ich tagsüber Fotos schicken darf bzw muss. So auch heute aus dem Stammcafe, natürlich vom WC und nicht aus dem Gastraum, dann noch aus einer Umkleidekabine ein Foto von einem Steifen.
Mein nächstes Buch nimmt auch immer konkretere Züge an, mir fehlt aber noch ein guter Titel. Der Arbeitstitel ist derzeit: "Leitfaden für Keuschheitsspiele ohne Herrin - Geile Spiele ohne Herrin".










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