Diese Nach musste ich zur Strafe mit dem Peniskäfig schlafen. Das war die Strafe dafür, weil ich einmal das Foto aus dem Cafe vergessen habe, also absolut gerechtfertigt.
Der steife Schwanz hat mich natürlich schon sehr zeitig geweckt. Einige Zeit versuchte ich den eingesperrten Schwanz, den ziehenden Druck durch die Erektion aushalten. Es ist nicht das Problem, dass der Schwanz zu wenig Platz im Käfig hat. Nur zieht die Erektion den Käfig vom Körper weg und das zieht dann an den Eiern, drückt und ist recht unangenehm, schmerzhaft ist es aber nicht. Nur mit dem Schlafen ist es dann auch vorbei. Um 7:00 habe ich dann den Käfig abgenommen, habe noch ein wenig geruht. Die Erlaubnis zum Abnehmen hatte ich gestern noch bekommen, weil ich nun bald ins Bad gehen werde.
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Gestern hat meine Herrin noch mit einer Freundin über mich gesprochen. Ich würde so gerne wissen, was sie geredet haben. Meine Fantasie hat dann auch verrückt gespielt. Was wäre, wenn die zwei nun Spaß daran gefunden hätten, mich gemeinsam zu erziehen, sich gemeinsam Aufgaben auszudenken.
Ein Wahnsinnsgedanke, den ich zugleich geil und äußerst spannend finde. Geil ist einfach sich vorzustellen, wie sie mit Freude, Spaß und vielleicht ein wenig Erregung mit ihren Gedanken spielen, was ich für sie nicht alles machen könnte und dann auch machen muss. Andererseits spannend, wie sich das entwickeln würde.
Aber ich möchte auf keinen Fall die alleinige Erziehung durch Herrin Conny dadurch irgendwie gefährdet werden könnte. Die bisherige Zeit mit ihr, hat schon eine besondere Qualität, die vielen geilen Aufgaben, die vielen Fotos, die ich schicken darf, aber auch die Plaudereien dazwischen, das Kennenlernen ihrer Person, ich bin ja auch neugierig, wer Conny ist und nicht nur die Herrin Conny ist für mich interessant.
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Nach dem Bad bin ich wieder in mein Kaffeehaus gefahren. Diesmal habe ich nicht vergessen, was mir meine Herrin befohlen hat. Die unruhige und kurze Nacht mit dem Peniskäfig, war sehr lehrreich.
Diesmal waren auch nur wenig Gäste im Kaffeehaus und so konnte ich mir beim Wichsen am WC viel Zeit lassen. Ungestört wichste ich bis der Schwanz halbwegs steif war, die Geilheit war sicher größer, als es die Härte des Schwanzes vermuten lassen würde.
Diesmal habe ich der Herrin sogar zwei Fotos geschickt, hoffentlich mag sie das und sieht es nicht als Regelverstoß. So aufgegeilt habe ich auch über die Orgasmen unter der Herrschaft (oder Frauschaft?) von Herrin oder Mistress (?) Conny nachgedacht. Ich empfinde tatsächlich Orgasmen, die zu Zeiten befohlen werden, zu denen ich selbst am liebsten keinen Höhepunkt hätte, fast als Strafe.
Ich liebe diese Zeit vor einem Orgasmus, dieses tease&denial, wichsen ohne spritzen zu dürfen, das hat schon eine besonders geile Qualität. Hin und wieder "passiert" es mir, wenn ich so knapp am Höhepunkt bin und ich habe einen klassisch "ruinierten" Orgasmus. Dabei "übersehe" ich den point of no return, habe zwar schon mit der Stimulation des Schwanzes aufgehört, versuche alles, um nicht zu kommen, aber es rinnen doch ein paar Tropfen Sperma aus dem Schwanz. Rein körperlich ist das zwar ein Orgasmus, aber von der Befriedigung her ist es ziemlich frustrierend.
Ich will in diesem Moment keinen Höhepunkt, kann ihn aber nicht mehr vermeiden, dadurch entsteht dann dieses unlustvolle Gefühl. Die Enttäuschung des Wunsches diese große Geilheit vor dem Orgasmus nicht länger genießen zu können. Wie sieht meine Herrin Conny wohl das?




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