Kaum war das Bild an die Herrin gesendet, kam auch schon ein "Guten Morgen" von der Herrin Conny zurück. Das war natürlich völlig unerwartet. Aber eine schöne Überraschung! Ich schrieb ihr noch, ich werde nun noch ein wenig weiter schlafen. Aber da kam schon ein Befehl von ihr, "Wichse noch mal und mit Saft am Schwanz!". Wie sollte ich das verstehen? Meinte sie damit, ich soll nun spritzen. Das habe ich ihr geschrieben, aber es kam keine Antwort mehr.
Ich nahm daher an, sie meint, ich soll weiter wichsen bis ich einen Orgasmus habe. Noch immer im Halbschlaf, der Kreislauf auf Schlafmodus, wollte sich trotz schnellem Wichsen kein Orgasmus aufbauen. Der Schwanz war zwar schön hart, das ist bei denn Morgenlatte immer eine sehr harte Erektion, naja nicht immer, aber sehr oft. Nur mit der Erregung wollte es nicht so wirklich klappen. Daher habe ich dann aufgegeben. Was wird die Herrin dazu sagen? Hat das Konsequenzen?
Nach dem Aufstehen habe ich der Herrin mein Versagen gebeichtet, "Guten Morgen, ich muss dir gestehen, mit der Morgenlatte habe ich dann doch nicht gespritzt. Wolltest du das? Dann verzeih mir mein Versagen!".
Nun warte ich auf ihre Reaktion. Schön langsam weiß ich, dass sie ein Nachtmensch ist und ich erst am späteren Vormittag oder gar später mit einer Antwort rechnen kann.
Wir haben am Nachmittag ein wenig gechattet. Herrin Conny übernimmt nun auch die Entscheidung über meine Massagebesuche, über die Besuche meiner Bekannten Lisa entscheidet sie bereits. Sie meint, wenn ich ihre Aufgaben zu ihrer Zufriedenheit erledigen, dann genehmigt sich mir vielleicht das eine oder andere.
Um ca. 15:15 kam dann eine geile Aufgabe, völlig unerwartet, aber sehnlichst von mir erwünscht. "Du wichst jetzt alle 30 Minuten ab 15:30 Uhr mit Foto bis ich stopp sage!". So mag ich es sehr gerne. Ich werde also nun jeweils zur halben und vollen Stunde ein Bild vom Steifen an die Herrin schicken. Mich erwartet daher nun eine geile Zeit, aber ohne zu wissen, wie lange ich das machen muss.
Zwischen den einzelnen Fotos werde ich mich nicht wichsen, ein hin und her, ein Aufgeilen und abflauen lassen der Geilheit. So will es auch die Herrin.
Das war nun das 16:00 Foto, der Schwanz beginnt sich nun wieder zu entspannen. Was wäre, wenn mir die Herrin befiehlt 5 Minuten wichsen, 25 Minuten keine Berührung des Schwanzes oder 10:20? Dazwischen könnte die Herrin Kontrollfotos anfordern, ob der Schwanz tatsächlich nicht mehr (voll) steif ist, weil durch das geile Spiel bleibt eine "Grunderregung" sowieso erhalten.
Ich habe mir einen Wecker gestellt, damit ich die Zeiten nicht verpasse, trotzdem schaue ich immer wieder auf die Uhr. Ein sehr geiles Spiel!
Der Herrin gefällt die Idee mit dem Berührungsverbot zwischen den Wichszeiten. Ich bin schon gespannt, ob sie auch Kontrollfotos dazwischen verlangen wird. Nun muss ich auch noch auf die Posteingangssignale achten, ob die Herrin zwischendurch ein Foto anfordert. So bin ich dauernd mit dieser geilen Aufgabe beschäftigt.
Nun ist es schon 17:00 Uhr, nach dem Foto wichen aufzuhören ist schon sehr schwierig, ich würde schon sehr gerne weitermachen. Aber es ist verboten und der Schwanz braucht auch seine Ruhe, um in einer halben Stunde wieder leichter steif zu werden.
Wie oft werde ich das nun noch "durchmachen" müssen? Theoretisch könnte es bis zum Schlafengehen so weitergehen. Das wäre schon sehr anstrengend, aber auch sehr geil.
Wieder hätte ich am liebsten nicht aufgehört zu wichsen, aber ich habe ganz gehorsam aufgehört. Immer intensiver wünsche ich mir, ein Foto vom Schlaffen plötzlich schicken zu müssen. So würde sich das Berührungsverbot "bezahlt" machen, weil ich es sogar geil finde, ein Foto des schlappen Schwanzes an die Herrin zu schicken.
Diesmal, um 18:00, musste ich sehr aufpassen, nicht zu spritzen Ganz langsam machte ich nach diesem knapp verpassten Höhepunkt weiter. So ein langer, geiler Nachmittag macht schon sehr viel Freude!
Das war nun besonders geil, weil ich daneben mit einer Frau aus einem Socialmedia gechattet habe, die vielleicht mehr über meine Spielchen wissen will. Ihre Fotos sind sehr schön und wer weiß, ob sie auch neugierig ist auf meine dominant-devoten Spielchen, aber es ist eher nicht anzunehmen, um realistisch zu bleiben.
Der Lusttropfen zeigt klar, wie geil mich diese Aufgabe macht. Nun habe ich Herrin Conny gefragt, wie lange ich diese Aufgabe noch machen muss. Überraschenderweise hat sie mir sogar eine Zeit gesagt, um 20:00 ist Schluss.
Diesmal war es schon wieder knapp, aber pünktlich wie befohlen habe ich das Foto gemacht und aufgehört zu wichsen. Nun lasse ich den Schwanz wieder ruhen, damit er sich vom vielen Wichsen heute erholen kann. Ob Nachbarn mich am Fenster gesehen haben? Vermutlich nicht, weil ich doch vorher schaue, ob jemand am Fenster ist und zu mir herüber schaut.
Das war nun das letzte Bild der heutigen Aufgabe, wieder war das Wichsen äußerst geil, aber ich habe den Tag (bis jetzt) geschafft ohne zu spritzen. Das war zeitweise gar nicht einfach, aber der Herrin eine Freude zu machen, war es wert.
Nun werde ich meinen Schwanz ein wenig Ruhe gönnen, er hat heute einiges mitmachen müssen. Nun liegt er klein und verschrumpelt vor mir. So macht Onlineerziehung Spaß! Hoffentlich sieht es die Herrin auch so.













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