Sonntag, 24. Mai 2020

Sonntag, 24.5.2020

Der Tag beginnt, wie es nun immer ist, mit einer Meldung an meine Herrin. Sie war sogar kurz online. Manchmal wünsche ich mir, es würde ein Befehl im Posteingang sein, wenn ich munter werde, aber das liegt allein bei Herrin Birgit.

Kontrolle und Macht über mich, ist ihr sehr wichtig. Danach sehne ich mich auch. Vielleicht hat Herrin Birgit noch Ideen für weitere Regeln, die ihr noch mehr das Gefühl geben, sie bestimmt über mich. So lange es im vereinbarten Rahmen bleibt, würde ich mich liebend gerne danach richten.

Heute werde ich mir gegen Abend ein Treffen mit einer Frau ausmachen, mit der ich über ein Inserat in Kontakt gekommen bin. Gestern habe ich bereits darüber geschrieben, diese absurde Ideen in einem Keller sich zu treffen und dort vor ihr zu wichsen oder von ihr dort gewichst zu werden. Das ist so schräg, für so außergewöhnliche Spiele bin ich immer wieder gerne zu begeistern. Nur bei solchen Inseraten ist die Gefahr recht groß, man steht am Treffpunkt und niemand ist da. Da gibt es immer wieder Fakes und viel verlorene Zeit.

Aber das ist nicht das Einzige, was heute meine Fantasie beschäftigt. Ich freue mich auch schon darauf, was Herrin Birgit sich ausdenkt. Auch wenn kein Befehl kommt, ist es schön, weil es soll nach ihren Wünschen gehen, nicht nach meinen.

Nachdem von einem Treffen mit einem Freund wieder zurück zu Hause war, habe ich mich wieder bei meiner Herrin gemeldet. Etwas später kam ein sehr schöner Befehl. Ich muss stündlich meiner Herrin ein Foto schicken, sollte der Schwanz darauf steif sein, muss ich ihr berichten, was mich so erregt hat.  Damit die Zeit nicht übersehe, werde ich mir einen Wecker stellen.

Dann haben wir noch über das geplante Treffen mit der Frau aus dem Inserat geschrieben. Ich habe die Frau nun angeschrieben, ob sie morgen Zeit hat. Meine Herrin möchte, dass ich vor und nach dem Treffen ein Foto an sie schicke. Wenn die Frau aus dem Inserat es erlaubt, vielleicht auch ein Foto während des Treffen.

Hier nun einige der stündlichen Fotos:


Solche Aufgaben sprechen eine Vielzahl von Gefühlen in mir an. Auch wenn ich heute keine Termine mehr habe, so wie es der Herrin berichtet habe, ist nun meine Zeiteinteilung nur mehr von der Aufgabe gesteuert. Die Gedanken kreisen nun ständig um die Aufgabe und um Herrin Birgit. Soll ich noch außer Haus gehen? Dann müsste ich überlegen, wo und wie ich das stündliche Foto machen kann. Auch wenn ich in der Wohnung bleibe, muss ich die Zeit im Auge behalten (auch wenn der Wecker gestellt ist, schaue ich immer wieder auf die Uhr und schon sind die Gedanken bei Herrin Birgit). Bei solchen Aufgaben ist es für mich egal, ob ich sexuell erregt bin oder nicht, darum geht es dann gar nicht. Da geht um Devotsein, Gehorsam, Folgsam und Kontrolle des Alltags. Eigentlich viel besser als ein Orgasmus. Ob das auch im Sinne von Herrin Birgit ist?


Nun habe ich mir Videos von House of Gord angesehen, die machen mich immer besonders geil.



 

Zum Abschluss des Tages durfte ich nochmals ein Foto schicken. Eigentlich hatten wir schon Schluss für heute mit der Aufgabe gemacht. Aber ich wurde nochmals geil. So habe ich der Herrin vorgeschlagen, ob ich noch ein Foto schicken darf. Sie hat sich noch eines gewünscht. Wenn sie eine strenge Herrin wäre und mich auch mal frustieren wollten, dann hätte mir sie das letzte Foto verboten.



Das war ein wundervoller Tag. Von morgens bis abends von meiner Herrin beschäftigt. Immer wieder Gedanken an sie. Immer wieder, also stündlich, ihren Wunsch erfüllt. So macht es unheimlich Spaß! Geil ist es sowieso!




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