Mittwoch, 27. Mai 2020

Donnerstag, 28.5.2020

Wenn man schon am Vorabend mit dem Gedanken an die Morgenlatte ins Bett geht, dann sind geile Träume garantiert. Ich freue mich bereits beim Einschlafen auf den Morgen, weil dann darf ich wieder für die Herrin die Morgenlatte fotografieren. Wer will nicht so einschlafen und aufwachen? Zur Sicherheit habe ich heute nochmals nachgefragt, ob die Herrin auch weiterhin alle Regeln beibehalten möchte. Als Antwort kam ein, "Ja! Natürlich!". Eine äußerst erfreuliche Antwort, ich kann es nicht oft genug betonen, wie wichtig es mir ist, dass die Herrin zufrieden ist, es ihr Spaß macht mit mir zu spielen. Sonst wäre es keine Freude für mich.

Die Herrin ist nun meine ständige Begleiterin in meinen Gedanken, natürlich ist das in den Urlaubstagen, die ich derzeit habe, eine sehr befriedigende Sache. In ein paar Tagen ist zumindest ein Teil der Woche  wieder mit Arbeit verplant. Es könnte sowieso sein, dass es dann zu intensiv wird, zu anstrengend, vielleicht auch zu alltäglich. Wenn dann an den freien Tag die Herrin das Kommando, die Befehlsgewalt über 24 Stunden des Tages hat, ist es wahrscheinlich viel mehr mit tiefen, bewegenden und erregenden Gefühlen.

Heute bin ich um 4:50 munter geworden, wie befohlen habe ich ein Bild von der Morgenlatte gemacht und auch gleich an die Herrin geschickt. Die Herrin meinte zu dieser Aufgabe einmal, sie will mich nicht unterfordern.

Es ist heute wirklich eine Herausforderung gewesen. Nachher konnte ich nicht mehr richtig einschlafen, wälzte mich mit dem Steifen im Bett herum, die Gedanken bei der Herrin. Nur nun bin ich nicht richtig ausgeschlafen.

Um halb acht habe ich wieder auf das Handy geschaut. Zu meiner großen Freude war schon eine Nachricht von Herrin Birgit da. Das Bild hat ihr sehr gut gefallen. So ein Lob, genaugenommen jede Nachricht der Herrin, ist erregend und erfreulich für mich. Weil sie auch einmal befohlen hat, ihr von jedem Steifen ein Bild zu schicken, musste ich ihr wieder ein Foto schicken. Das ist natürlich kein "müssen", weil ich liebend gerne diese Bilder an sie schicke!


Die allgemeinen Verhaltensregeln sind schon Normalität geworden. So lege ich schon fast automatisch den Käfig an, wenn ich einkaufen gehe oder mache das Foto, wenn ich im Kaffeehaus bin. Das ist schon sehr angenehm, wenn die Herrin so im Alltag immer präsent ist.

Nun trage ich den Käfig schon seit dem Frühstück. So ein Tag im Käfig hat schon seine eigenen Gefühlsregungen. Am Vormittag noch geil, dauernd erinnert werden, wem der Schwanz gehört. Auf der anderen Seite, den ganzen Tag keine erregenden Berührungen möglich, das hat auch etwas Frustrierendes an sich. Ich will aber warten bis mir die Herrin das Abnehmen befiehlt, ich will ihr so zeigen, ihr gehört mein Schwanz, meine Erregung, sie hat die Kontrolle und sie kann bestimmen.


Der Tag verging ohne besondere Ereignisse. Ganz unvermutet und ohne vorherige Plauderei kam am Abend dieser Befehl der Herrin, "Nimm den Käfig ab und mach es dir jetzt sofort! Lass die aber Zeit! Ich mag es, wenn du es lange hinauszögerst! Natürlich möchte ich Bild von deine Schwanz nach dem Abspritze mit deinem Saft darauf!".

Dem Befehl folgend nahm ich schnell den Käfig ab. Dann wichste ich aber langsam und genüsslich. Meine Herrin wollte ja, dass ich es mir langsam mache, es möglichst lange hinauszögere. Allzu lange habe ich es aber nicht ausgehalten. Ein wenig überraschend für mich spritze ich einige Tropfen bis zu meiner Brust hinauf. Der Rest rann in einem kleinen Bächlein den Schwanz hinunter.











Keine Kommentare: