Heute ist wieder ein sehr spannender Tag. Mein Besuch ist für die Mittagszeit angekündigt. Der Tag hat aber schon geil begonnen. Auf die "Guten-Morgen"-Nachricht von Herrin Birgit, habe ich gleich reagiert und ihr auch einen guten Morgen gewünscht. Ein wenig mutig, weil nicht befohlen, habe ich meiner Herrin ein Bild meiner Morgenlatte geschickt. Aber es scheint ihr gefallen zu haben.
Nun beginnt aber das Warten auf den Besuch zu Mittag. Auch das Warten, ob Herrin Birgit noch Anweisungen schreibt. Bis jetzt gibt es nur die Idee den Käfig anzulegen und mit dem Vibrator zu spielen.
Meiner Bekannten, nennen wir sie Lisa, könnte ich heute erzählen, dass sie nach den Wünschen von Herrin Birgit mit mir spielen soll. Nachdem sie ein paar Euro dafür bekommt, hoffe ich doch, dass sie dabei mitspielt. Sie ist aber manchmal in ihren Reaktionen unberechenbar.
An geilsten würde ich finden, wenn sieh Herrin Birgit und Lisa einfach absprechen, was mit mir passieren soll. Auch die Terminvereinbarung könnte dann über Herrin Birgit laufen. Nur das ist wohl wirklich nur reine Fantasie und Wunsch von mir.
Eine andere Fantasie mit Lisa ist, wir, also Lisa und ich, machen uns keine konkreten Termine mehr aus. Sondern sie schreibt mir einfach eine Stunde vor einem Besuch, wenn sie Zeit hat, ob sie kommen kann. Wenn ich auch Zeit habe, dann muss ich mich bereit halten. Ich würde diesen Überraschungseffekt sehr geil finden. Aber dazu müsste Herrin Birgit natürlich ihre Zustimmung geben.
Am liebsten wäre mir die direkten Abstimmung zwischen den beiden Frauen, aber das ist ziemlich unrealistisch, dass Lisa da mitmacht (und aufgrund ihrer nicht ganz so guten Deutschkenntnisse es überhaupt versteht, was ich will) bzw Herrin Birgit das auch wirklich will.
Nun gibt es die Anweisungen von Herrin Birgit für den Besuch:
Ich muss angezogen auf Lisa warten. Sie soll mich langsam ausziehen und mich aufgeilen. Sie soll sich viel Zeit lassen und mich möglichst lange aufgeilen. Sie kann verschieden Spielsachen verwenden, auf jeden Fall langsam und viele Spiele mit dem Schwanz, während ich gefesselt vor ihr liege.
Spielsachen habe ich nun auch schon vorbereitet:
Nun war Lisa da, mir fehlen selten die Worte, aber diesmal lasse ich die Bilder sprechen ;-)
Der Besuch von Lisa war schon sehr spannend, aber eigentlich war es der Besuch von Herrin Birgit. Lisa war nur die Handlangerin, aber in meinem Kopf und meinem Gefühl hat mich Herrin Birgit bespielt. Sie hat an meinem Schwanz das Nadelrad getestet, sie hat mir Schwanz und Eier abgebunden. Besonders genossen habe ich, wenn sie meine Eier sanft massiert hat. Es war die Hand von Lisa, geführt wurde sie aber in meiner Fantasie von Herrin Birgit. Ihre sanfte Berührungen an den Eiern, die langsame Massage des Schwanzes habe ich so ersehnt, endlich durfte ich sie spüren. Zum Glück kann die Fantasie die Personen austauschen, aus Lisa wird Herrin Birgit. Mit der Zeit wurde der Schwanz aber schlaff, ich dachte schon, heute schaffe ich keinen Höhepunkt. Aber dann die beruhigenden Worte, "Entspann dich! Lass locker und deiner Fantasie freien Lauf!". Als ob Birgit aus ihrem Mund gesprochen hätte. Also versuchte ich den Kopf auszuschalten, das gelingt mir meistens gar nicht so gut. Heute hatte ich Glück. Er wurde wieder steif. Die Erregung stieg immer mehr. Es fühlte sich einfach gut an, wenn ich mir vorstellte, wie Herrin Birgit mich wichste, mich beobachtete. Der Orgasmus war dann viel intensiver, als ich vorab vermutet hätte. Der Saft spritze mir heftig auf den Bauch. Die Hand von Lisa, im geistigen Auftrag von Herrin Birgit, wichste aber gnadenlos weiter. Ich wollte schon schreien, "Bitte aufhören! Ich kann nicht mehr!". Als ob sie mich gehört hätte, noch ein paar zärtliche Streicheleinheiten, die den Saft am Schwanz und Bauch verteilten, dann viel ich in tiefe Entspannung. Danke, Herrin Birgit!
Lisa wusste, dass Herrin Birgit virtuell oder eher im Geiste bei mir anwesend war. Später habe ich Lisa geschrieben, dass Herrin Birgit mit den Fotos zufrieden sei. Eher atypisch für sie, kamen ein paar erfreute Smileys als Antwort zurück.
Später ging ich dann noch Einkaufen und ins Kaffeehaus. Zur Sicherheit habe ich noch gefragt, ob ich den Käfig anlegen soll. Eigentlich dachte ich, für heute schon genug gespielt zu haben, aber trotzdem legte ich den Käfig an und meldete es ihr, ob es so auch in ihrem Sinne sei. Herrin Birgit meinte dazu nur, "Ja! Passt genau!". Auch auf die Frage, ob sie ein Beweisfoto aus dem Cafe möchte, kam nur ein kurzes, aber bestimmtes, "Klar!".
Manchmal zieht der Käfig schon sehr nach unten, auch wenn es ein kleiner Käfig ist, aber das Metall hat ein Gewicht, das dementsprechend immer zu spüren ist. So werde ich beim Tragen oft daran erinnert, wem mein Schwanz gehört.

























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