Der Tag hat mit dem Foto der Morgenlatte begonnen und es war schon ein Befehl im Posteingang. Bereits nach dem Aufstehen soll ich den Käfig anlegen. Was der Tag sonst noch bringen wird, werde ich im Laufe des Tages sehen.
Nun heißt es eingesperrt und enthaltsam zu warten, was sich meine Onlineherrin Conny noch alles ausdenken wird.
Nun ist es schon Nachmittag. Der Käfig erinnert mich immer wieder, wer meine Sexualität kontrolliert. Der Käfif verhindert zuverlässig einen ungestörten Zugriff auf meinen Schwanz. Nur die Eier könnte ich streicheln, ein wenig massieren. Das ist aber wenig geil und schon gar nicht befriedigend. Nur das Gefühl der Fremdkontrolle und -steuerung ist um einiges schöner und befriedigender, als immer am Schwanz und Eiern herumspielen zu können.
Ich liebe dieses Gefühl, diese latente, geile Stimulation, manchmal kaum zu spüren, aber es ist immer da. Ein Orgasmus ist ein kurzes, zwar geiles Erlebnis, aber eben schnell vorbei und bis sich dann wieder die Geilheit aufbaut, dauer schon einige Stunden, manchmal auch bis zum nnächsten oder übernächsten Tag.
Das geile Gefühl durch den Käfig ist zwar kaum mit dem explosiven Gefühl beim Orgasmus zu vergleichen, aber die Dauer macht den großen Unterschied aus.
Das Ganze wird dann noch erheblich verstärkt, wenn zwischendurch Wichsbefehle, aber mit Orgasmusverbot, kommen. Dann ist ein sukzessives Aufbauen eines dauernd spürbaren, erregenden Zustands erreichbar.


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