Dienstag, 7. November 2023

Enthaltsam im Käfig und Cuckold-Geschichte - Dienstag, 07.11.2023

 Da kein Befehl im Posteingang war, musste wieder der Zufall entscheiden, ob ich den Käfig anlegen muss oder nicht. Begonnen hat der Tag jedoch mit dem Foto der Morgenlatte.

Noch vor dem Frühstück, ohne auch nur ein wenig zu wichsen, habe ich das Zufallsrad gedreht und gleich danach den Käfig angelegt.

Nun muss ich wieder warten, was der Tag sonst noch bringen wird. Später am Vormittag kam nun folgende Aufgabe, "Schreib eine Fantasie nieder, die du noch nie real erlebt hast. Schicke diese Fantasie jemanden, der damit umgehen kann (dies kann auch eine Person sein, die du nur virtuell kennst und bei der du weißt, er/sie hat kein Problem damit, so etwas zu lesen). Du darfst diese Fantasie nun mit ihm/ihr ausleben. Also Licht aus, Kopfkino an und verwöhne dich für deinen Mut.".
 
Hier nun die Geschichte:

Der Cuckold zum Zusehen verurteilt oder doch mehr?

Nun ist es schon fünf Wochen her seit ich mit einem Orgasmusverbot belegt wurde. Meine Eheherrin weiß aber, wie gerne ich für sie enthaltsam bin. Damit mir aber das Tragen des Peniskäfigs nicht zu leicht fällt, durfte ich täglich bei der Körperpflege meinen Schwanz freilassen und einige Minuten wichsen. Aber nur gereade so viel, um soweit aufgegeilt zu sein, dass ich liebend gerne weitergemacht hätte. Dabei hat meine Herrin sehr darauf geachtet, dass ich zwar nahe an einem Höhepunkt war, aber niemals dabei gekommen bin.

Heute eröffnete mir meine Herrin, sie wird einen Bekannten zu uns einladen. Normalerweise werde ich entweder weggesperrt, damit sie ungestört sind oder ich muss als Nacktdiener den Besuch und meine Herrin bedienen.

Sie macht sich dann oft über mich lustig, wenn sie dem Besuch meinen Schwanz im Käfig zeigt oder ich beim Servieren der Getränke zittere, dann gibt es auch manchmal Schläge mit der Gerte auf den Hintern.

Bis jetzt hat sie mit den Gästen, manchmal waren auch Frauen dabei, immer nur einen netten Abend mit Plaudern und Scherzen verbracht. Heute Abend sollte es aber anders sein. Zur Vorbereitung musste ich Wohn- und Schlafzimmer peinlichst genau zusammenräumen und jedes Staubkörnchen wegsaugen. Auch ein paar Kleinigeiten zum Essen habe ich vorbereitet und den Rotwein dekandiert.

Die Bekleidung des Dieners, also meine Bekleidung, war schnell vorbereitet. Der Peniskäfig war poliert und sonst durfte ich nur das Halsband tragen. So habe ich auch unserem Gast die Tür geöffnet. Der Mann machte eine durchtrainierten Eindruck, er war um einiges jünger als ich, wohl so um die 25 Jahre dürfte er alt sein.

Er beachtete mich kaum, begrüßte mit einem langen, leidenschaftlichen Kuss meine Herrin. Somit war mir klar, er wurde von meiner Herrin informiert, welche Rolle ich in unserer Ehe einnahm. Die beiden plauderten, genossen den Wein und die Snacks. Ich stand die meiste Zeit einfach nur schweigend auf Abruf bereit, schenkte Wein nach oder hielt mich einfach im Hintergrund.

Immer wieder tauschten die beiden Zärtlichkeiten aus. Mit der Zeit wurden die Intimitäten heftiger und ein Kleidungsstück nach dem anderen landete auf dem Boden. Ich genoss den Anblick, ich liebe es einfach zu sehen, wenn meine Herrin verwöhnt wird und sie sich von einem anderen Mann verwöhnen lässt.

Der Besucher saß mit gespreizten Beinen vor meiner Herrin und ich konnte seinen schönen, aber noch schlaffen Schwanz bewundern. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Meine Herrin holte mich zu sich und befahl mir mit einem klaren Handzeichen, mich vor den Besucher zu knien. Sie packte mich am Kopf und drückte meinen Mund auf seinen Schwanz. Mit einem kurzen und prägnanten Befehl wurde ich angewiesen, den Schwanz steif zu blasen. Ich bemühte mich, es möglichst gut zu machen, leckte an der Eichel und massierte ihm mit einer Hand seine Eier. Es dauerte auch nicht lang, bis ich in meinem Mund spürte, wie der Schwanz des Besuchers immer größer und härter wurde. Hin und wieder drückte meine Herrin meinen Kopf fest auf den Schwanz. Ich bin es nicht gewohnt einen Penis so tief in meinem Mund haben zu müssen, daher würgte ich etwas und meine Herrin ließ mich frei und ich zog den Kopf zurück.

Nun wechselten wir die Positionen, ich saß am Boden vor dem Besucher und meine Herrin setzte sich auf den Schwanz des Besuchers. Ich konnte zusehen, wie der Schwanz langsam in der bereits nassen Muschi meiner Herrin versank. Dabei sah sie mir tief in die Augen.

Wir genossen beiden diesen Augenblick, der Platz in meinem Käfig wurde immer enger, je schneller meine Eheherrin auf dem Schwanz ritt. Sie winkte mir zu, näher zu kommen. Nun erreichte sie mit einer Hand den Käfig, massierte meine Eier und hauchte mir dabei eine zärtlichen Kuss auf meine Lippen.

Nach einiger Zeit musste ich mich auf den Boden legen, meine Herrin kniete sich über mein Gesicht. Ich durfte sie aber nicht lecken, wie ich es sonst so gerne und oft machen musste, meistens spielte sie dann mit der Hand am Käfig.

Heute durfte ich sie jedoch nicht lecken, sondern sie dirigierte den Besucher hinter sich. Sein Schwanz war noch immer steif. Er wußte sofort, was er zu machen hat. Er steckte den Schwanz langsam in die Muschi, das passierte alles ganz nahe vor meinem Gesicht. Ich sah die feuchte Muschi vor mir, ihren Saft aus der Muschi rinnen und wie der Schwanz in ihr steckte. Zugleich spürte ich die Hand der Herrin auf meinem Käfig.

Der Besucher fickte sie immer schneller, sie drückte die Hand immer fester um meine Eier, das Stöhnen der beiden wurde immer lauter, immer mehr Lustsaft tropfte auf mein Gesicht. Dann entlud der Schwanz seine Spermaladung in die Muschi meiner Frau. Er zog nach einer Weile den Schwanz heraus, dann tropfte sein Saft auf mein Gesicht und auch in meinen Mund. Es schmeckte salzig, jedoch vermischt mit dem Geschmack des Saftes meiner Frau, den ich gut kannte.

Meine Frau kam mit ihrer Muschi näher zu meinem Mund und ich wußte, was nun zu tun ist. Mit Genuss schmeckte ich diese geile Mischung aus Sperma und Muschisaft, ich konnte kaum genug davon bekommen. Zu meiner großen Befriedigung bemerkte ich, wie meine Eheherrin einem neuerlichen Orgasmus immer näher kam und der sich dann mit einem langen, lauten Stöhnen auch entlud.

Nach einer Ruhepause durfte ich meiner Frau und ihrem Besuch noch ein Glas Wein einschenken, nach einer belanglosen Plauderei verabschiedete sich aber der Besucher und ich durfte mich zu meiner Herrin auf die Couch setzen und meinen Kopf in ihren Schoss legen und wir beide schwelgten noch in Gedanken an dieses geile Erlebnis.

ENDE

Es hat wieder mal Spaß gemacht, die Fantasie spielen zu lassen. Es wurde, wie so oft, eine Mischung aus, was ich mir tatsächlich umzusetzen wünsche und aus Elementen, die ich nie erleben möchte.  Ein kleiner, zusätzlicher Kick war, weil ich dabei weiterhin den Käfig getragen habe.